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Mal wieder hat Apple einen Wurf gelandet: Seit Freitag, 16.3. wird das iPad 3 ausgeliefert. Lange Schlangen hier am Münchner Apple Store deuten auf einen grossen Kassenschlager hin. Lt. offiziellen Quellen sind die Vorbestellungen zum iPad 3, höher als die für iPad 1 + 2 zusammen. Jedoch scheint es neben Licht auch einiges an Schatten zu geben: Die drastisch erhöhte Displayauflösung scheint erheblich mehr Strom zu verbrauchen, als beim Vorgänger. Das “neue iPad” (offizieller O-Ton Apple) ist leicht dicker und benötigt ein größeres Netzteil. Ein laden und gleichzeitiges arbeiten am iPad 3 scheint langwierig zu sein. Auch ist das bei der Vorstellung angepriesene LTE in Deutschland/Europa nicht nutzbar, in Deutschland kann im Moment “nur” UMTS genutzt werden, dies aber mit HSDPA+(21MBit/s) oder DC-HSDPA (bis zu 42Mibt/s) Geschwindigkeit. Trotz neuerem Prozessor scheint der Geschwindigkeitsgewinn nur marginal. Für Umsteiger von iPad 2 auf das iPad 3 gibt es nur wenig Neues. Der größte Unterschied dürfte es wohl für iPad 1 Aufsteiger geben.
Die Frage nach dem sichersten Browser scheint geklärt: lt. dem Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnik (SIT) erkennen keiner der geläufigen Webbroswer, wie Internet Explorer, Firefox, Chrome und Safari, nicht mal die Hälfte aktueller Schadsoftware. Von gut 260 getesteten URLs, die Schadsoftware verbreiten, erkannten der IE bis zu 34 Prozent, Chrome erkannte 11 Prozent, Safari 9% und Firefox 8% der Schadsoftware. Es wurden zwischen November und Dezmber 2011 die Versionen IE 8 und 9, Chrome 14, Firefox 6 und Safari 5 in der Studie auf die Erkennung von Schadsoftware hin getestet. Der Internet Explorer erkannte im Testzeitraum die vorgesetzte Schadsoftware früher als die anderen Browser, da die Blacklist schneller aktualisiert wird. Somit scheint die ewige Streitfrage geklärt: Es ist relativ egal welchen Browser man zum “sicheren surfen” nutzt, keiner der verbreitesten Browser scheint diese Aufgabe ordentlich zu bewältigen.